1. Mannschaft
03. Februar 2021 // 17.30 Uhr

Pressing-Arbeit & Defensivverhalten

Marvin Stefaniak am Ball vor Dynamos U19-Spielern Mohamed Bekaj (li.) und Johann Saalfrank (re.). | Foto: Dennis Hetzschold (Archiv)

Vorbereitung auf Auswärtsspiel in Magdeburg


Wechselhafte Wetterbedingungen bei rund zehn Grad, Regenschauern, Wind und Wolken? Das hält Dynamos Drittliga-Profis natürlich nicht von der konzentrierten Vorbereitung auf den Elb-Klassiker am Samstag beim 1. FC Magdeburg ab.Und so arbeitete Cheftrainer Markus Kauczinski mit seinen Schützlingen auch am Mittwoch intensiv auf den Trainingsplätzen der AOK PLUS Walter-Fritzsch-Akademie.

Nach der Erwärmung legte der Coach den Fokus auf kleine und große Pressing-Formen sowie das Defensivverhalten des gesamten Teams. Denn: Neben den Langzeitverletzten Chris Löwe (Knie), Robin Becker (Kreuzband-OP), Marco Hartmann (Knie) und Patrick Weihrauch (Sprunggelenks-OP) muss Kauczinski in Magdeburg auch auf die rotgesperrten Abwehrspieler Kevin Ehlers (ein Spiel) sowie Kapitän Sebastian Mai (drei Spiele) verzichten.

Es wird also beim FCM nicht nur auf die noch einsatzfähigen Verteidiger um Tim Knipping und Co ankommen, sondern vielmehr auf die mannschaftliche Geschlossenheit– auch und vor allem in der eigenen Abwehrarbeit.

Nicht mit auf dem Trainingsplatz dabei war am Mittwochvormittag derweil Simon Gollnack. Der 19-Jährige weilte in Tschechien und unterschrieb einen Ausleihvertrag bis zum Ende der Saison 2020/21 beim FK Ústí nad Labem, wo er am Donnerstag das erste Mal mittrainieren wird.

Gollnack soll beim tschechischen Zweitligisten, mit dem Dynamo im Nachwuchs-Bereich eng kooperiert, in den kommenden Monaten möglichst viel Spielpraxis sammeln. In Ústí nad Labem trifft der Youngster zudem auf eine weitere Dresdner Leihgabe: Vasil Kusej.

Ein Wiedersehen wird es übrigens auch am 23. Spieltag in Magdeburg geben: Mit Mittelfeldspieler Baris Atik (2018-2020) und Cheftrainer Thomas Hoßmang (1994-1995) stehen zwei Ex-Dynamos in Diensten des FCM.

Etwaige Freuden über das gemeinsame Stelldichein müssen am Samstag aber ab dem Anstoß um 14 Uhr für mindestens 90 Minuten ruhen. Dann nämlich gilt es für Dynamos Drittliga-Profis, drei Punkte aus Sachsen-Anhalts Landeshauptstadt zu entführen.

Dies ist eine migrierte News einer früheren Website-Version der SG Dynamo Dresden. Wir bitten um Verständnis, dass es aus technischen Gründen möglicherweise zu Fehlern in der Darstellung kommen kann bzw. einzelne Links nicht funktionieren.


 

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